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"Kalkutta ist eine Stadt der Kontraste, weil es eine vielfältige Kultur und Armut verbindet. Chaotisch, widersprüchlich und absolut einmalig.

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Die Sehenswürdigkeiten und Kultur in Kalkutta

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Empfehlenswerte Ausflüge von Kalkutta


Feste und Feiertage in Kalkutta, Indien


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Beliebte Reiseziele in Westbengalen, Indien Osten

Kalkutta: Erfahrungen zwischen Mythos und Realität

In der lokalen Sprache Bengali lautet der Name Kalkuttas (Kolkata). Während der britischen Kolonialzeit erhielt die Stadt die englische Namensform Calcutta. Im Jahr 2001 wurde der englische Name der Stadt offiziell in Kolkata geändert und entspricht damit dem bengalischen Namen.

Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 187,33 Quadratkilometern. Das Kolkata Metropolitan Area (KMA) erstreckt sich über 1.854 Quadratkilometern.

Kalkutta ist mit einer Einwohnerzahl von etwa 5 Millionen die zweitgrößte Stadt Indiens. Ein erheblicher Teil des Bevölkerungswachstums im ehemaligen Kalkutta wird seit Beginn der kolonialen Entwicklung durch Zuwanderung verursacht. Die Zuwanderer kommen, entsprechend der internationalen und überregionalen Bedeutung der Stadt, nicht nur aus dem angrenzenden Hinterland, sondern aus ganz Indien und den benachbarten Staaten. Das Ergebnis ist ein Konglomerat von Menschen unterschiedlicher ethnischer und sprachlicher Abstammung.

Kalkutta besitzt einen bedeutenden Hafen und das Haupthandels-, Finanz- und Produktionszentrum von Ostindien. Die wichtigsten Erzeugnisse dieser Region sind Juteprodukte, Nahrungsmittel, Textilien aus Seide und Baumwolle, Eisen, Stahl, Chemikalien, Elektronik- und Transportgeräte sowie Gummiprodukte.

Geographie und Klima in Kalkutta, Indien Osten
Kalkutta befindet sich im östlichen Teil von Indien in der Ganges-Delta-Region und liegt auf einer Höhe von 1,5 m bis 9 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt erstreckt sich von Norden bis Süden entlang des Ufers des Flusses Hugli. Sie hat sich weitgehend auf ehemaligen Sumpfgebiet entwickelt. Die bekannten östlichen Sümpfe von Kalkutta wurden als geschützter Naturraum angemeldet. Kalkutta hat ein tropisches Monsunklima und die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt etwa 27 Grad.

Anreise nach Kalkutta, Indien Osten Der zehn Kilometer nördlich der Stadt in Dum Dum gelegene Flughafen wurde 1924 gegründet und besitzt heute einen nationalen und einen internationalen Teil. Er trägt seit 1995 den Namen Netaji Subhash Chandra Bose International Airport, bekannter ist allerdings die alte Bezeichnung „Dum Dum International Airport“. Kalkutta besitzt ein gutes Netzwerk nationaler Flüge und ist durch einige internationale Verbindungen an nahe und ferne Länder angeschlossen. Lufthansa fliegt auch drei Mal in der Woche von Frankfurt/Main aus ohne Zwischenstopp an. Der Hafen von Kalkutta ist der zweitwichtigste des Landes und liegt 120 km von der Küste entfernt.

Kultur in Kalkutta, Westbengalen,Indien Osten

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Rabindranath Thakur (1861–1941), bengalischer Nationaldichter, Nobelpreis für Literatur 1913
Subhash Chandra Bose (1897–1945), Politiker und Unabhängigkeitskämpfer
Mutter Teresa (1910–1997), katholische Nonne, Friedensnobelpreis 1979
Vikram Seth (* 1952), Schriftsteller

Wichtige Feste und Feiertage in Kalkutta, Indien Osten
Im Oktober findet das größte Fest statt, das die gesamte Stadt in ihren Bann zieht, Durga Puja, das Hauptfest zu Ehren der Göttin Durga (ein anderer Aspekt der Kali). In allen Höfen, Straßen und Gebäuden werden Statuen aufgestellt, in denen fünf Tage lang mit großem Pomp die Göttin verehrt wird. Anschließend feiern die Menschen in der ganzen Stadt mit Musik, Tanz und anderen kulturellen Veranstaltungen. Der Verkehr kommt teilweise zum Erliegen.

Bildung in Kalkutta, Indien Osten
Die Stadt beherbergt zahlreiche Universitäten, Hoch- und Fachschulen, Forschungsinstitute und Bibliotheken.In Kalkutta befindet sich auch eines der sechs Goethe-Institute in Indien, die in diesem Land nach dem deutschen Indologen Friedrich Max Müller Max Müller Bhavan heißen und sich als Botschafter der deutschen Sprache und Kultur verstehen.

Notiert : Kein Elend fotografieren, das mögen die Leute nicht !

Kalkutta, Westbengalen : Aus der Geschichte
Die Kolonialzeit
1495 wurde der Name des Fischerdorfs Kalikata, aus dem die Engländer 1690 den Namen Kalkutta ableiteten, erstmals in alten Schriften erwähnt. In der Gründerzeit war von der heutigen Armut noch nichts zu spüren. Die Stadt florierte. Viele Kolonialmächte hatten Handelsniederlassungen in der Nähe der Stadt. Dank des Zugangs zum Meer wurde Kalkutta zur Handelsmetropole. Bis 1911 war Kalkutta die Hauptstadt der Kolonie Britisch-Indien und Sitz des britischen Vizekönigs. Aus den Jahrhunderten der britischen Kolonialzeit stammen auch die viktorianischen Verwaltungsgebäude und Prachtbauten. Das aristokratische Erbe der Engländer bildet heute einen befremdlichen Kontrast zu dem hektischen Treiben und der Armut auf den Straßen.

Als die Briten ihren Einfluss auf den Indischen Subkontinent im späten 18. und 19. Jahrhundert ausdehnten, entwickelte sich Kalkutta zu einem Industrie- und Hafenzentrum, was zur Folge hatte, dass viele Menschen aus anderen Regionen Indiens hierher zogen. Nach der Teilung von Britisch-Indien im Jahre 1947 stiegen Arbeitslosigkeit und Armut noch einmal stark an, denn eine große Zahl von Hindus aus Bangladesh, dem ehemaligen Ost-Pakistan suchte nun in Kalkutta Zuflucht.

Das Kalkutta von heute ist Kulturzentrum, Standort diverser Universitäten, Bengali-Theater, unzähliger Galerien, traditionsreicher Kinos und Museen. Die Stadt ist sogar Sitz eines katholischen Bischofs. Aber sie ist auch bedeutender Wallfahrtsort der Hindus, denn hier steht Kalighat, der wohl wichtigste Tempel zur Verehrung der Göttin Kali. Hier hat Mutter Teresa gewirkt, hier ist eine lebendige Stadt voller religiöser Spiritualität, voller Farben und Feste. Kalkutta ist eine Stadt, die jeden verändert: faszinierend, wimmelnd von Menschen, Leben und Kulturen. Das erste Zusammentreffen kann wie ein Schock auf Sie wirken; die Rikschas, Autos, glänzenden Lastwagen, Oberleitungsbusse, die Rufe der Straßenverkäufer, Arbeiter bei harter Arbeit, die Geräusche und Farben des großen New Market, die Geschäftigkeit der Menge .. doch bald wird sich der verwirrende Eindruck klären.

Die Sehenswürdigkeiten in Kalkutta, Westbengalen Indiens Osten

Immer noch britisches Empire

Dass in Kalkutta einmal das Herz des britischen Riesenreiches pochte, ist hier im Zentrum deutlich zu spüren. Politik und Pomp, Regierungs- und Verwaltungspaläste, Villen und Memoriale, großzügig angelegte Parks und Plätze und zig Standbilder von Gouverneuren erinnern an die Präsenz des britischen Empires seit 1774.

Auch wenn Queen Victoria, Kaiserin von Indien, den Subkontinent nie betreten wollte, sitzt sie jetzt für die Ewigkeit vor dem Victoria Memorial im Maidan-Park, eine Melange aus Taj Mahal und Washingtoner Capitol.

Zu den weiteren Highlights gehören das Indische Museum als größtes und ältestes des Landes, der Botanische Garten mit dem weltweit größten Banyanbaum, die Howrah Bridge als meistbefahrene Brücke der Welt, der Marmorpalast und zwei Jaintempel.

Mutter Teresas Zentrum für die Armen befindet sich in der Kalighat Road und ist dem Kalighat-Tempel angeschlossen.

Empfehlenswerte Ausflüge von Kalkutta, Westbengalen
Sunderbans, Westbengalen, Indien


Die Sunderbans sind Teil des größten Deltas der Welt, das durch das Zusammenfließen der drei Hauptflüsse Ost-Indiens, Ganges, Brahmaputra und Maghna, entsteht. Diese Region besteht aus dem größten Mangroven-Wald weltweit, und nur noch hier kann der Bengalische Tiger beobachtet werden. 1997 bekamen die Sunderbans den Status des UNESCO Weltnaturerbes. Sie sind zwar 166 km von Kalkutta entfernt, aber dennoch von hier aus am besten zu erreichen. Mit dem Bus fährt man von Kalkutta in die Region von Sonakhali, und von dort nimmt man ein Boot nach Basanti, von wo es noch eine Stunde bis zu den Sunderbans ist. Weitere Möglichkeiten sind die der Grenzüberquerung nach Bangladesh und Nepal .

Ganga Sagar Mela (Mitte Jan), Westbengalen, Indien
Hunderttausende von Hindupilgern reisen für ein dreitägiges Spektakel durch Kalkutta auf ihrem Wege nach Sagar Dwip, etwa 150 km südlich von der Stelle des Hugli, wo der Ganges das Meer trifft. Viele der Sadhus (heilige Männer) bleiben für die Zeit im Shiva-Tempel am Nimtolla-Ghat, nördlich der Howrah Brücke.

Kalkutta ist immer eine Reise wert. Genießen Sie das vielfältige kulturelle Angebot,bummeln Sie durch die Geschäfte oder entdecken Sie das Nachtleben. Wir helfen Ihnen, den perfekten Urlaub in Kalkutta zusammenzustellen, individuell und ganz nach Ihrem Geschmack. Ob Geschäftsreise oder Studienreise erkunden Sie mit uns die Sehenswürdigkeiten von Kalkutta.

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